Endlich Berge versetzen
Über uns

Über uns

Über uns und wie wir zu „Berge Versetzen“ gekommen sind:

Kendra Rott-Gettel

Wie wäre es, wenn sich innerer Frieden auch im äußeren Leben zeigt?

Autorin von „Die Fallen der Gewaltfreien Kommunikation“

Übersetzerin von:

Gary Renard: „Die Liebe vergisst niemanden“
Carrie Triffet: „Lange nicht gesehen“
Alexander Marchand: „Das Universum ist ein Traum“

Schon als Jugendliche ließ mir die Frage nach Gott keine Ruhe. Ich spürte, dass es mehr gab als ich mit den Augen sehen konnte, und las Bücher über christliche Mystiker, Spiritualität und Psychologie. Außerdem brachte ich mich in unserer damaligen Kirchengemeinde mit ein.

Nach der Schule wollte ich eigentlich Theologie oder Psychologie studieren, entschied mich dann aber kurzfristig doch für Sprachen, da ich mich nicht als Pastorin oder so sehen konnte und das Psychologiestudium mir dann doch etwas zu theoretisch vorkam. 

Doch kaum hatte ich mein Übersetzer-Diplom in der Hand, holte mich das alte Interesse wieder ein. 

Einer meiner Schwerpunkte in den kommenden Jahren wurde Gewaltfreie Kommunikation, später „Ein Kurs in Wundern“. Ich besuchte viele verschiedene Seminare und Ausbildungen und fing an, selbst Menschen zu begleiten. 

2018 machte ich den Finderkurs, der für mich einen weiteren Meilenstein meines Weges darstellt. 

Seitdem verankert sich das Erleben von mir selbst als Frieden, Freude und Weite (anstatt als Körper oder Person…) immer mehr in der täglichen Erfahrung.

Seit 2019 leiten Guido und ich Gruppen durch den Finderkurs und bieten nun mit „Endlich Berge versetzen“ die Essenz unseres Lernes und unserer Erfahrung der letzten Jahre an.

Guido Laubender

Wie wäre es, jetzt glücklich und in Friede zu sein – egal, was im Außen passiert?

Schon in meiner Jugend und Kindheit haben mich Fragen wie „Wer oder was bin ich?“, „Gibt es Gott? Wenn ja – wo ist er und wie finde ich einen Zugang zu ihm?“ beschäftigt. Ich war auf der Suche nach Antworten.

In meinem Chemie-Studium habe ich schnell bemerkt, dass mir das logische Denken und der Verstand dafür keine Antworten geben kann, sondern eher neue Fragen aufwirft. 

Meditative Bewußtseinszustände, die mir einen Einblick in diese grundlegende Fragen bescherten, beschäftigen mich, unter anderem auch Zen-Meditation und „Ein Kurs in Wundern“.

Aber die Verbindung zur Alltagserfahrung fehlte mir noch.

Anfang 2019 habe ich den Finderkurs gemacht und bin dort, trotz anfänglicher Skepsis, auf sehr wirkungsvolle Meditationsmethoden gestoßen, die mich recht schnell und zuverlässig in tiefe und erfüllende Bewußtseinszustände führten, nah an meinem Alltag. Ich fühlte mich zu Hause. Ich war angekommen. 

Ein Gefühl von anhaltendem Glück und Frieden stellte sich dadurch ein, und meine Fragen an das Leben haben sich so beantwortet.

Im Außen bewegten sich Dinge, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. 

Ich freue mich, im Rahmen von „Endlich Berge versetzen” diesen Weg mit anderen teilen zu können und anderen zu ähnlichen Erfahrungen zu verhelfen.