Geldmangel? In den Flow der Fülle kommen
Geldmangel? In den Flow der Fülle kommen

Geldmangel? In den Flow der Fülle kommen

Was in deinem Leben scheitert an Geldmangel?

Eine Unternehmung? Ein bestimmte Anschaffung? Eine Reise?

Wovon träumst du? Was hättest du gerne?

Und was müsste passieren, damit dieser Traum oder Wunsch in Erfüllung geht?

Unser gewöhnliches kollektives Denken über Geld sagt uns, dass wenn wir etwas tun oder anschaffen möchten, für das wir Geld benötigen, wir dieses Geld erst einmal haben müssen.

Wir müssen arbeiten, um es zu verdienen – oder andere Wege finden, um an Geld zu kommen. Wenn wir es dann haben, müssen wir aufpassen, es nicht zu „verschwenden“, sondern optimalerweise zurückzulegen und zu sparen, damit wir immer etwas haben, falls wir einmal etwas brauchen.

Und so mühen wir uns ab, Wege zu finden, um an Geld zu kommen, und haben oft Angst, das einmal erhaltene Geld wieder aus der Hand zu geben.

Nehmen wir ein konkretes Beispiel. Ich möchte schon lange eine Freundin besuchen, die ins Ausland gezogen ist, doch ich zögere, eine Reise zu buchen, bevor ich nicht das nötige Geld auf dem Konto habe – und zwar extra, zusätzlich zu der Summe, die ich monatlich zum Leben brauche. Wenn ich 1000 Euro im Monat zum Leben brauche und die Reise mich 500 Euro kosten würde, würde ich also frühestens buchen, wenn ich 1500 Euro auf dem Konto hätte. Mindestens!

Da dieser Zustand bisher nicht eingetreten ist, verzichte ich weiter auf Reise und warte. Warte auf den fehlenden Geldbetrag.

Eine solche Erfahrung machen viele von uns. Wir schieben unsere Wünsche und Träume auf und warten, oder wir reden sie uns gleich als unmöglich aus „weil ich mir das nicht leisten kann“.

Wir denken, wir müssten etwas tun, um an Geld zu kommen. Wir sind die Jäger, und das Geld ist die Beute, die wir erlegen müssen! Sind wir als Jäger gut genug? Werden wir immer etwas fangen, wenn wir Nahrung benötigen?

Die Sache mit dem Geld scheint stressig. Anstrengend. Frustrierend.

Bisher!

Denn es gibt einen neuen Weg, über Geld zu denken, und interessanterweise öffnet dieses andere Denken das Tor zu mehr Fülle.

Wie wäre es, wenn wir dem Geld gar nicht hinterherjagen müssten, sondern es uns folgen würde? Wenn wir nichts dafür „tun“ müssten, um es zu „bekommen“, sondern es von alleine kommen möchte, sobald wir eine Verwendung dafür haben?

Wenn wir uns darüber Gedanken machen, wie wir an Geld kommen können, damit es uns etwas Bestimmtes ermöglicht, gibt es ein Problem: Unsere Aufmerksamkeit liegt auf dem Geld beziehungsweise auf unserem wahrgenommenen Mangel daran, und nicht auf dem, was wir tun möchten. 

Um das zu bekommen, was du willst, musst du dich allerdings mit deinem Wunsch befassen, und nicht auf das Geld! Geld ist nicht das Ziel, sondern nur das Mittel zum Zweck. Wenn du dir etwas wünschst, sei es etwas relativ Kleines wie ein neues Paar Schuhe oder etwas Großes wie ein Haus, dann bekommst du es nicht, indem du den Fokus darauf legst, wie du an genügend Geld dafür kommst. Sondern indem du den Fokus auf die Schuhe oder das Haus legst. 

Das könntest du tun, indem du dir vorstellst, wie es sich anfühlt, in den Laden zu gehen und die Schuhe zu kaufen, dir vorzustellen, wie du sie trägst und wie herrlich sich das anfühlt. Du könntest einfach schonmal die Vorfreude darauf spüren, dass du dir so ein tolles Paar Schuhe kaufen kannst.

Genauso mit dem Haus. Tu so, als sei das mit dem Haus schon klar. Kauf– oder Mietvertrag unterschrieben. Fühle die Freude. Bepflanze in Gedanken den Garten. Packe nur so aus Spaß schon einmal ein paar Dinge in einen Umzugskarton. Kaufe schon einmal ein Bild, das du im neuen Haus aufhängen möchtest. 

Tue und fühle so, als hättet du es schon, und ignoriere dabei die finanzielle Situation.

Der Trick ist nämlich, dass das Geld dem folgt, wofür du es ausgeben möchtest. Wenn du innerlich klar signalisierst: „Ich ziehe in ein Haus!“, dann wird sich das Universum etwas einfallen lassen, wie es dir das ermöglichst. Vielleicht sucht jemand mit einem großen Haus einen Mitbewohner gegen Mitarbeit. Vielleicht kannst du ein Jahr ein Haus für Freunde auf Weltreise hüten. Wer weiß! Es gibt unzähliche Möglichkeiten. 

Freunde von mir haben durch wundersame Umstände eine Hausfinanzierung erhalten, die normalerweise unmöglich wäre, und nie Probleme gehabt, eine Rate zu bezahlen.

Diese Möglichkeiten blockierst du allerdings, solange du denkst: „Ich werde nie ein Haus haben, weil mein Geld nicht reicht!“

Wichtig ist in Gelddingen auch, seiner Inspiration zu folgen. Geld folgt der Inspiration – und nicht umgekehrt! Tue, was deine Inspiration dir eingibt – und gib kein Geld aus für Dinge, die dich nicht inspirieren. Gib allerdings ruhig Geld aus für Dinge, zu denen du dich inspiriert fühlst – auch wenn dein Verstand dir voller Angst einflüstert, dass du das Geld „für den Notfall“ lieber zurücklegen sollst.

Vielleicht kennst du es auch, dass du etwas möchtest, und das Geld dafür auch tatsächlich auf deinem Konto liegt, aber du es nicht ausgibst, weil du Angst hast, eventuell nicht mehr genug zu haben. Tatsache ist aber: Das Leben ist jetzt. Wenn du dich jetzt zu etwas inspiriert fühlst und jetzt auch genug Geld dafür auf deinem Konto ist – dann bist du nur du es, der dir die Erfahrung verwehrt, allein deshalb, weil du Angst hast, dass in Zukunft einmal nicht genügend Geld da sein könnte. 

Doch es gibt immer nur die Gegenwart. Und die einzige Frage lautet: Für was brauchst du jetzt gerade Geld und ist genügend dafür da?

Du kannst darauf vertrauen, dass deine Inspiration das ausdrückt, was das Leben durch dich erfahren möchte. D.h. dir werden auch die nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt, um diese Erfahrung zu machen.

Wenn es dich irgendwo hinzieht, vertraue darauf, dass du dort sein sollst. Es wird nicht am Geld scheitern. Deine innere Führung wird dir zeigen, wenn es etwas für dich zu tun gibt, um an Geld zu kommen, und was. 

Ein anderes schönes Bild ist folgendes: Das Geld für die Dinge, zu denen du dich inspiriert fühlst, ist schon da. In dem Moment, in dem du die Inspiration zu etwas bekommen hast, hat die „Bank des Universums“ gleichzeitig schon die finanzielle Mittel dafür bereitgestellt, die nun an dich geschickt werden sollen.

Solange du jedoch denkst, es sei „deine“ Aufgabe, das Geld zu besorgen, bist du nicht offen für die Versuche dieser „Bank“, Kontakt mit dir aufzunehmen und dir Anweisungen zu geben, wie du die Zahlung in Empfang nehmen kannst.

Deine Aufgabe ist nicht, dich selber, d.h. aus deiner Anstrengung heraus um das Geld zu kümmern. Deine Aufgabe ist, genau hinzuhören, was deine innere Führung dir sagt. 

Vielleicht findest du Geld auf der Straße. Vielleicht bietet dir jemand morgen deinen absouten Traumjob zu einem absolut traumhaften Gehalt. Vielleicht findest du einen Sponsor. Wer weiß!

Die Hauptsache ist: Limitiere nicht dich und die unzähligen Möglichkeiten des Lebens, indem du deinen Blick auf (vermeintlichen) finanziellen Mangel richtest anstatt auf das, was deine Inspiration dir eingibt. 

Höre hin. Vertraue. Wozu fühlst du dich als nächstes inspiriert? 🙂

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